Berlin ist viel mehr als nur der Regierungssitz Deutschlands, Berlin ist Party-Metropole, Kunst- und Kulturhauptstadt und vor allem anders. Etwa 3,8 Millionen der unterschiedlichsten Menschen nennen Berlin ihr Zuhause. Da gibt es Studenten aus Deutschland und aus aller Welt, Einwanderer und Alteingesessene, Mitarbeiter internationaler Firmen und natürlich nicht zu vergessen Politiker.
Um sich einen Überblick von Berlin zu verschaffen, beginnt man am besten erst einmal mit einer Rundfahrt. Mehrer Unternehmen bieten Busfahrten für Touristen an, am einfachsten und günstigsten ist es jedoch mit den öffentlichen Bussen des Berliner Verkehrs Verbundes. In der Verkaufsstelle des BVVs vor dem Bahnhof Zoo gibt es Tickets und auch Stadtkarten zu erwerben, und hier geht es auch los. Die Linien 100 und 200 führen mit Doppeldecker-Bussen an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbei. Am besten man beginnt mit der Linie 100 und führt an der Gedächtniskirche vorbei, der Siegessäule und Schloss Belvue, dem Sitz des Bundespräsidenten bis hin zum Reichsttag und dem Berliner Tor.
Hier kann man erst einmal aussteigen und die Wahrzeichen der Stadt bewundern bevor man am neu errichteten Holocaust-Denkmal vorbei zur Haltestelle der Linie 200 läuft. Dieser Bus bringt uns nun am Potsdammer Platz vorbei und zum Checkpoint Charlie, dem ehemaligen Üœbergang zwischen Ost- und Westberlin. Nach ausgiebiger Besichtigung dieses geschichsträchtigen Ortes sollte man sich zurück zum Brandenburger Tor begeben und die imposante Allee "Unter den Linden" entlangspazieren. Vorbei an Botschaften, der Universität, der Oper und dem Babelsplatz kommt man zur Museumsinsel und dem Berliner Dom und kann seinen Rundgang am Alexanderplatz beenden.
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