Autor: Melanie Wander | verfasst am 2009-05-10 | 139 mal gelesen
Das Leben trägt schon manchmal seltsame Blüten, so will es ein altes Sprichwort. Manchmal trägt es aber auch ganz besonders schöne. Die Geburt des eigenen Kindes ist sicherlich eine der prägendsten, und zugleich schönsten Momente des eigenen Lebens. Nach der Geburt sind die Strapazen und anstrengenden Wochen der Schwangerschaft schnell vergessen und das Familienglück kehrt ins traute Heim ein.
Viel Neues zu Dritt
Das neue Familienleben zu dritt hält viel neues bereit, für das Baby und natürlich auch für die Eltern. Während das Baby nahezu ständig neu dazu lernt, wächst und gedeiht und jeden Tag das Abenteuer Baby mit Bravur meistert, sind die Eltern meist nicht derart unbekümmert wie sie es eigentlich sein können. Die Fragen und Ängste, mach ich das richtig, soll ich jenes oder doch lieber selbiges machen, und Fragen wie „Was ist besser für mein Kind?“, plagen junge Eltern.
Unterstützung durch die ganze Familie
Diese Art von Angst ist völlig normal und dürfte jeder der sich stolz Mama oder Papa nennen darf bekannt sein. Und: an Unterstützung mangelt es in der Regel nicht. Und damit sind nicht nur die Babygeschenke gemeint. Mit einem Neugeborenen lernt man seine Umgebung auf einmal ganz anders kennen. Die Großfamilie rückt näher, man bekommt von allen Teilen der Familie, eigenen Eltern, Bruder und Schwester, Freunden und Bekannten Hilfe angeboten. Die Unterstützung der Hebamme die auch nach der Schwangerschaft weiter gerne hilft wo sie nur kann, wird von der gesetzlichen Krankenkasse finanziert. Auch die ärztliche Vorsorge und Betreuung der Kinder kostet die Eltern nichts. Jedem steht es frei jederzeit den Kinderarzt um Rat zu fragen, ohne finanzielle Nachteile befürchten zu müssen.
Nicht zuletzt trägt auch das Internet mit seiner hüllen an Informationen und Wissen, der Möglichkeit der Interaktion und als Platz der Nachfrage seinen teil bei. Beratungsstellen, Foren und ganze Portale stehen bereit, um Eltern zu unterstützen und Ängste zu nehmen.