Autor: Herold Erhart | verfasst am 2008-07-14 | 649 mal gelesen
Behälter aus verschiedenen Metallen werden für viele Branchen benötigt, wie Lebensmittel, Pharma und Chemie. Der Behälterbau für die verschiedenen Behälterarten findet daher je nach Anforderung statt. Es gibt z.B. Rührwerksbehälter, zum Verrühren von Lebensmitteln oder Farben. Druckbehälter sind insofern anspruchsvoller, da sie besonderen Belastungen stand halten müssen. Im Prinzip ist ein Druckbehälter per Definition nichts anders, als ein Behälter, dessen Innendruck über dem Druck außerhalb liegt.
Meistens werden Behälter und insbesondere Druckbehälter in Zylinderform hergestellt, weil diese flexibler eingesetzt werden können und auch Zusatzfunktionen besser installiert werden können, sowie platzsparender aufgestellt werden können. Die ideale Form für einen Druckbehälter wäre aber prinzipiell eine Kugel.
Druckbehälter gibt es für Gase, flüssige und zähflüssige Stoffe, sie können gekühlt oder erhitzt werden, je nach gewünschtem Verwendungszweck. Seit 2002 regelt die EG-Richtlinie 97/23/EG ab einem Druck von 0,5 bar die Sicherheit von Druckbehältern. Wer sicher gehen möchte, dass sein gewünschter Behälter die idealen Voraussetzungen erfüllt, sollte sich an einen erfahrenen Hersteller für Behälter wenden, der einen bereits in der Planungsphase begleitet und auf die richtige Form und Materialauswahl achtet. Insbesondere sollte man darauf achten, dass der Geschäftspartner Hersteller nach AD 2000 ist und überprüft ist nach DIN EN 729-2 (umfassende Qualitätsanforderungen)
durch den TÜV Industrieservice.