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Briefe schreiben nach DIN Norm 5008


Autor: Herold Erhart | verfasst am 2008-07-10 | 6687 mal gelesen

Um einen Brief nach DIN Norm 5008 schreiben zu können, sollte man erstmal über ein Briefbogen verfügen, bei dem das Layout nach DIN Norm 676 gestaltet wurde. Ein Grafiker oder eine gute Werbeagentur hilft da gegebenenfalls weiter, dass das Firmenlogo, Fensterzeile, Adressdaten und Falzmarken an die richtige Stelle auf dem Briefpapier Design platziert werden.



Wenn diese Voraussetzung geschaffen ist, sollte man sich noch den Hintergrund der DIN Norm 5008 vor Augen führen. Also wozu dient die DIN Norm zum Briefe schreiben? Diese Norm ist sinnvoll, um übliche Informationen an immer der selben Stelle in geschäftlicher Korrespondenz zu finden. Dies vereinfacht uns den Arbeitsalltag. Außerdem ist die DIN Norm 5008 wichtig, damit Adressdaten korrekt im Fenster des Briefumschlags erscheint. Wobei gerade beim Setzen der Adresse auf dem Briefbogen, also für den Empfänger sollte man eher die eigenen Vorgaben der Post genauer betrachten, als die DIN Norm 5008. Denn die Post aktualisiert diese Daten häufiger und es ist an dieser Stelle wichtiger, damit der Brief von der Post automatisiert verarbeitet werden kann und beim Empfänger ankommt. Aber wenn die Adresse auf dem Briefpapier nicht nach Postrichtlinien erstellt wurde, kann es bei Massmaillings auch vorkommen, dass diese von der Post z.B. nicht als Infopost akzepiert wird und man deutlich mehr Porto zahlen muss als geplant und das kann bei mehreren hundert oder sogar tausenden Aussendungen ziemlich teuer werden.



Die DIN Norm 5008 zum Verfassen von Briefen ist daher nur als Richtlinie zu sehen und ist kein Gesetz. Es gibt keine DIN-Polizei und es wurde noch niemand bestraft, weil das Briefpapier Design nicht korrekt kreiert wurde. Allerhöchstens von unzufriedenen Kunden, die die Werbeagentur oder den Grafiker damit bestraft, dass diese keine weiteren Aufträge vergeben.


Briefe schreiben nach DIN Norm 5008


Autor: Herold Erhart | verfasst am 2008-07-10 | 6687 mal gelesen

Um einen Brief nach DIN Norm 5008 schreiben zu können, sollte man erstmal über ein Briefbogen verfügen, bei dem das Layout nach DIN Norm 676 gestaltet wurde. Ein Grafiker oder eine gute Werbeagentur hilft da gegebenenfalls weiter, dass das Firmenlogo, Fensterzeile, Adressdaten und Falzmarken an die richtige Stelle auf dem Briefpapier Design platziert werden.



Wenn diese Voraussetzung geschaffen ist, sollte man sich noch den Hintergrund der DIN Norm 5008 vor Augen führen. Also wozu dient die DIN Norm zum Briefe schreiben? Diese Norm ist sinnvoll, um übliche Informationen an immer der selben Stelle in geschäftlicher Korrespondenz zu finden. Dies vereinfacht uns den Arbeitsalltag. Außerdem ist die DIN Norm 5008 wichtig, damit Adressdaten korrekt im Fenster des Briefumschlags erscheint. Wobei gerade beim Setzen der Adresse auf dem Briefbogen, also für den Empfänger sollte man eher die eigenen Vorgaben der Post genauer betrachten, als die DIN Norm 5008. Denn die Post aktualisiert diese Daten häufiger und es ist an dieser Stelle wichtiger, damit der Brief von der Post automatisiert verarbeitet werden kann und beim Empfänger ankommt. Aber wenn die Adresse auf dem Briefpapier nicht nach Postrichtlinien erstellt wurde, kann es bei Massmaillings auch vorkommen, dass diese von der Post z.B. nicht als Infopost akzepiert wird und man deutlich mehr Porto zahlen muss als geplant und das kann bei mehreren hundert oder sogar tausenden Aussendungen ziemlich teuer werden.



Die DIN Norm 5008 zum Verfassen von Briefen ist daher nur als Richtlinie zu sehen und ist kein Gesetz. Es gibt keine DIN-Polizei und es wurde noch niemand bestraft, weil das Briefpapier Design nicht korrekt kreiert wurde. Allerhöchstens von unzufriedenen Kunden, die die Werbeagentur oder den Grafiker damit bestraft, dass diese keine weiteren Aufträge vergeben.