Autor: fosforito | verfasst am 2008-04-13 | 69 mal gelesen
Es gibt einen schönen Spruch und dieser besagt: Der Kunde ist König. Auch wenn der Verbraucher sich oft über die Unfreundlichkeit im Einzelhandel beschwert, besteht ein harter Kampf um das Vertrauen der Kunden. Um einen guten Kundenkontakt aufbauen zu können, muss erst einmal ein Kontakt zu ihm hergestellt werden.
Damit die mühsam errungenen Adressen und damit auch ein möglicher Kunde nicht verloren gehen, ist eine Kundendatenbank unumgänglich ebenso wie eine Adressverwaltung. Hier geht es um Kundenbeziehungsmanagement. CRM ist die Abkürzung des englischen Customer Relationship Management und damit können alle Daten verwaltet werden. Dazu benötigt man natürlich eine spezielle Computer Software: die CRM Software. Die langfristige Kundenbindung trägt im wesentlich zum Erfolg eines Unternehmens bei. Das bedeutet den sorgfältigen Umgang mit Kundendaten. Für neue Kundendaten müssen die Verbraucher gezielt angesprochen werden. Welcher Verbraucher hat das nicht schon einmal erlebt? Ob am Telefon oder auf der Strasse, Kunden können überall geworben werden. Bei einem Erstkontakt besteht dann die Möglichkeit erster Informationen über den Verbraucher. Sind die Adressen erst einmal in einer Kundendatenbank gelandet, können sie mit der CRM Software kundenorientiert aufbereitet werden. Alle Transaktionen des Kunden sind so einsichtig und so kann sein Kaufverhalten analysiert werden. Hier werden Vorlieben und Gewohnheiten des Verbrauchers dokumentiert.
Adressen sind ebenso wichtig wie Kundenwünsche und so werden sie in der Adressverwaltung gespeichert.
So ist die CRM Software eine gute Hilfe bei der Kundenbetreuung. Individuelle Wünsche und Bedürfnisse können erkannt und befriedigt werden. Das führt zu einem kundenorientiertem Marketingverhalten.
Mit der Kundenverwaltung kann man nicht nur neue Kunden speichern und verwalten sonder auch eine Bestandspflege durchführen. Um einen Kunden langfristig an ein Unternehmen zu binden, wird der Verbraucher in regelmäßigen Abständen kontaktiert und sich nach seinen Wünschen und Bedürfnissen erkundigt. So erhält man immer wieder aktuelle Daten für die Kundendatenbank und der Verbraucher bekommt zugleich das Gefühl, dass er sich gut aufgehoben fühlt.