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Wie funktioniert eigentlich eine Wasserpfeife?


Autor: Celso Cardozo | verfasst am 2008-01-06 | 1683 mal gelesen

Die Funktion einer Wasserpfeife ist eine geniale Erfindung vereinfachte Version, Konstruktion der Wasserpfeife soll aus Indien stammen. Die Menschen damals verbesserten diese und bis heute hat sich an dieser verbesserten Funktion nichts geändert.

Eine Wasserpfeife wird aus verschiedenen Teilen zusammengesetzt. Man benötigt dazu ein Behälter, eine Vase, ein Gefäß. In dieses Gefäß mit Wasser eingefüllt, daher auch der Name der Wasserpfeife. Neben dem Gefäß benötigt man eine Rauchsäule, einen Tonkopf, einen Schlauch an dem ein Mundstück angebracht ist. Hat man in das Gefäß Wasser gefüllt, dann steckt man die eine lange Rauchsäule, meist besteht sie aus Metall, in das Gefäß hinein, so dass die Rauchsäule ein bis 2 cm im Wasser verschwindet. Am anderen Ende der Rauchsäule befindet sich ein so genannter Totenkopf dessen untere Seite kleine Löcher aufweist. In diesem Totenkopf legt man den speziellen Wasserpfeifen Tabak hinein. Auf den Tabak kommt dann gefaltete und mit einer Nadel durchlöcherte Alu Folien, oder aber wenn es zum Lieferumfang einer Shisha gehört, ein Sieb. Nur wenige legen die glühenden Kohlen direkt auf den Tabak. An der Rauchsäule weiter unten wird dann der Schlauch befestigt und am anderen Ende des Schlauches wiederum ein Mundstück. Oftmals ist es so, dass man an einer Shisha zwei drei oder noch mehr Schläuche anbringen kann, so dass mehrere Leute an einer Wasserpfeife rauchen. Dies ist auch bedeutend hygienischer als wenn sich mehrere Menschen ein Schlauch mit einem Mundstück teilen.

Der Raucher nimmt das Mundstück in den Mund und inhalierten Rauch, das heißt er oder sie zieht kräftig am Mundstück dadurch entsteht ein Unterdruck im Glas Gefäß und Luft Strömung durch die Löcher der Alufolie reichert sich mit Rauch an und blubbern durch das Wasser. Eben das typische Geräusch von Wasserpfeifen.


Wie funktioniert eigentlich eine Wasserpfeife?


Autor: Celso Cardozo | verfasst am 2008-01-06 | 1683 mal gelesen

Die Funktion einer Wasserpfeife ist eine geniale Erfindung vereinfachte Version, Konstruktion der Wasserpfeife soll aus Indien stammen. Die Menschen damals verbesserten diese und bis heute hat sich an dieser verbesserten Funktion nichts geändert.

Eine Wasserpfeife wird aus verschiedenen Teilen zusammengesetzt. Man benötigt dazu ein Behälter, eine Vase, ein Gefäß. In dieses Gefäß mit Wasser eingefüllt, daher auch der Name der Wasserpfeife. Neben dem Gefäß benötigt man eine Rauchsäule, einen Tonkopf, einen Schlauch an dem ein Mundstück angebracht ist. Hat man in das Gefäß Wasser gefüllt, dann steckt man die eine lange Rauchsäule, meist besteht sie aus Metall, in das Gefäß hinein, so dass die Rauchsäule ein bis 2 cm im Wasser verschwindet. Am anderen Ende der Rauchsäule befindet sich ein so genannter Totenkopf dessen untere Seite kleine Löcher aufweist. In diesem Totenkopf legt man den speziellen Wasserpfeifen Tabak hinein. Auf den Tabak kommt dann gefaltete und mit einer Nadel durchlöcherte Alu Folien, oder aber wenn es zum Lieferumfang einer Shisha gehört, ein Sieb. Nur wenige legen die glühenden Kohlen direkt auf den Tabak. An der Rauchsäule weiter unten wird dann der Schlauch befestigt und am anderen Ende des Schlauches wiederum ein Mundstück. Oftmals ist es so, dass man an einer Shisha zwei drei oder noch mehr Schläuche anbringen kann, so dass mehrere Leute an einer Wasserpfeife rauchen. Dies ist auch bedeutend hygienischer als wenn sich mehrere Menschen ein Schlauch mit einem Mundstück teilen.

Der Raucher nimmt das Mundstück in den Mund und inhalierten Rauch, das heißt er oder sie zieht kräftig am Mundstück dadurch entsteht ein Unterdruck im Glas Gefäß und Luft Strömung durch die Löcher der Alufolie reichert sich mit Rauch an und blubbern durch das Wasser. Eben das typische Geräusch von Wasserpfeifen.