Autor: Wolfi | verfasst am 2011-10-18 | 66 mal gelesen
Coffee-Shops, Grachten und Rotlichtviertel, das sind die Highlights, wenn man an Amsterdam denkt. Ebenso gehören die Tulpenfelder dazu sowie der wichtigste Verkehrsknotenpunkt Europas, der Flughafen Schiphol. Der Flughafen Schiphol ist Dreh- und Angelpunkt sowohl bei den Privatreisenden, als auch bei den Geschäftsreisenden. Angenehm ist, dass der Flughafen alles unter einem Dach vereint: Restaurants und Wechselstuben, Duty-free-Shops und Reiseveranstalter. Hier kann Bürokommunikation ebenso gemietet werden, wie Hotels reserviert oder Mietwagen geordert werden.
Amsterdam ist nicht nur Ausflugsziel oder Geschäftsviertel, sondern auch Vergnügungsmeile und eine etwas andere Welt. Bei vielen Touristen sind die Coffee-Shops erste Anlaufstelle, da der Konsum von Rauschmitteln im eigenen Land verboten ist.
Andere wollen ins Nachtleben eintauchen, feiern, tanzen, sich unterhalten. Die Besichtigung des Rotlichtviertels ist bei den meisten Besuchern ein Muss, ebenso wie eine Grachtenfahrt.
Sehr interessant kann aber auch eine geführte Stadtbesichtigung sein, nämlich dann, wenn Sie Amsterdam bisher noch nicht kennen. Der Stadtführer erzählt Ihnen alles Wissenswerte über die Stadt in der nordholländischen Provinz. Kleine Anekdoten oder die Zeit des Entstehens Amsterdams werden Ihnen auf anschauliche Weise näher gebracht. Sicher kann Ihnen Ihr Stadtführer die Entstehung des Stadtnamens aus dem Namen des Flusses „Amstel“ und des die neue und alte Seite verbindenden Damms eindrucksvoll schildern.
Amsterdam, Hauptstadt der Niederlande und zur Provinz Nordholland gehörend, besticht durch Charme und Flair. Bereits im 13. Jahrhundert wurde Amsterdam, damals noch als kleiner Fischerort, von zwei friesischen Fischern gegründet. Der Fluss Amstel und der Schleusendamm standen Pate für den Namen „Amsterdam“. Im 16. Jahrhundert wurden die Grachten als Transportweg entdeckt. Die berühmten „Tulpen aus Amsterdam“ sind über die Grenzen der Niederlande hinaus bekannt. Hinter vorgehaltener Hand flüstern ausländische Touristen: „Warst du schon in einem Coffee-Shop“? Coffee-Shops sind in den meisten anderen Ländern verboten. Holland bietet die Gelegenheit, in einen solchen einzukehren. Auch mit dem „Horizontalen Gewerbe“ wird hier freier umgegangen. Ein Besuch des Rotlichtviertels ist in Amsterdam ein Muss. Wer die Damen in den Fenstern nicht gesehen hat, kennt Amsterdam nicht. Am Abend taucht das Zentrum von Amsterdam in leuchtenden Glanz. Man trifft sich am Rembrandtsplein oder am Leidseplein, um in Diskotheken zu starten, Straßenkünstlern zuzusehen oder einen der angesagten Clubs aufzusuchen. Allerdings ist dort ein strenger Dress-Code angesagt. Türsteher lassen nicht jeden rein. Haben Sie es geschafft, in den Club hinein zukommen, steht einem aufregenden Abend nichts im Wege. Ausruhen können Sie sich in Nachtbars, die hier Chill-Out-Lounges sind, bevor Sie sich zum Flughafen Schiphol aufmachen und Ihren Heimweg antreten.