Autor: Katrin Meier | verfasst am 2011-04-12 | 31 mal gelesen
Gerade zu dieser Jahreszeit triefen bei den Kindern wieder die Nasen. Erst ist es draußen warm, dann kalt, zeitgleich Sonnenschein und plötzlich ein einsetzender Regenschauer. Vor Aprilwetter kann wohl kaum jemand geschützt werden. Es ist aber nicht nur eine einfache Grippe, die Eltern zu schaffen macht. Besonders Kinderkrankheiten machen nicht nur dem Kind, sondern vor allem den Eltern das Leben schwer.
Es gibt eineVielzahl an Kinderkrankheiten. Die einen bemerken Eltern sofort und bei den anderen dauert es eben länger. Das Problem ist, dass viele der Krankheiten, die bei Kindern auftreten, zu Beginn gleich verlaufen und oftmals erst nach Tagen durch eine Änderung der Symptome unterschieden werden können.
Meist sind die Kleinen früher müde, weinen öfter als sonst und sind schlecht drauf, d.h. sie sind schlecht gelaunt und leicht patzig. Bei einigen Kinderkrankheiten kommt dann noch Fieber hinzu. Dies lässt sich daran erkennen, dass das erkrankte Kind heiße, rote Wangen oder einen heißen Körper hat. Meist sind die Augen glasig, als ob das Kind weinen würde und manche Kinder bekommen auch ganz kalte Hände und Füße.
Die Krankheiten haben ihren Ursprung in Viren und Bakterien, die im Alltag zum Beispiel durch verseuchte Oberflächen oder einfach durch infizierte Menschen, zumeist andere Kinder, übertragen werden.
Einigen Kinderkrankheiten kann jedoch durch Impfen vorgebeugt werden. Am besten besprechen Eltern dies rechtzeitig mit dem Kinderarzt ihres Vertrauens.
Letztendlich müssen Mumps, Masern, Röteln, oder Kinderlähmung nicht sein. Sollte ein Kind trotzdem Symptome einer solchen Krankheit aufweisen, sollten Eltern schnellstmöglich zum Arzt gehen, da die Mehrheit der Kinderkrankheiten nur harmlos bleibt, sofern sie richtig und schnell behandelt wird. Anders als bei einer einfachen Erkältung nutzen die altbewährten Hausmittel leider nichts und die Eltern sind auch nicht immer davor geschützt.
Kinderkrankheiten sind zwar Erkrankungen, die bei den meisten Menschen im Kindesalter auftreten, jedoch können sich auch Erwachsene damit anstecken.
Für Eltern gilt also nicht nur das Kind bei Verdacht auf eine Kinderkrankheit checken, sonden auch sich selbst, damit am Ende nicht die ganze Familie infiziert ist.