Autor: Thongyun Gleich | verfasst am 2011-04-21 | 42 mal gelesen
Ein wichtiges Kriterium in der Thai Massage ist die Jahrhunderte lange Erfahrung in der Schmerzlinderung. Diese Massagetechniken wurden schon 200 – 300 Jahre vor der christlichen Zeitrechnung angewandt und verbreitet. Anfangs wurden diese Massagen nur von Generation zu Generation sprachlich in den Klöstern weiter gegeben. Erstmals wurden um 1832 schriftliche Aufzeichnungen verfasst.
Im Kloster von Wat Pho, der größten Massageschule in Thailand werden bis heute die Techniken zur Massage gelehrt und die Schüler ausgebildet. Diese Schule bildet Masseure und Masseurinnen mit einem Zertifikat aus. Die aus verschiedenen Ländern stammenden Techniken wurden aus dem asiatischen Raum zusammengefasst und Erfahrungen wurden kombiniert und steht’s verbessert. Teile dieser Techniken kommen aus dem chinesischen und dem indischen Raum.
Der Körper des Menschen besteht aus über 70.000 Energiefeldern die auf den Meridianen, den Leitbahnen liegen, die wiederum alle wichtigen Punkte miteinander verbinden. Daraus ergibt sich ein wirkungsvolles miteinander der Abläufe im Körper. Hieraus resultierend entsteht ein Gleichgewicht für die optimale Versorgung mit Blut im Körper. Sind verschiedene Punkte im Körper verhärtet, können Blockaden entstehen die eine Versorgung behindern und zu Beschwerden und Schmerzen führen können. Das Gleichgewicht ist dann gestört.
Bei jeder Thaimassage werden anfangs die Muskeln gelockert, wie bei klassischen Massagen im europäischen Ländern. Durch die anschließende Akupressur Massage können Blockaden wirkungsvoll gemindert werden, da hierdurch Verhärtungen gelöst werden. Die eigentliche Thai Massage wirkt so effektiv und führt zu einer besseren Versorgung mit Blut.
Als Abschluss bei jeder Massage werden verschiedene Yogaübungen praktiziert, die Muskeln, Gelenke und Sehnen dehnen und strecken und damit geschmeidig machen.
Das Resultat ist, dass Gelenke und Muskeln sich wieder besser bewegen lassen. Einseitige und monotone Tätigkeiten führen oft zu verkürzten Sehnen. Gelenke lassen sich dadurch schlechter bewegen.
Bereits nach der ersten Massageanwendung fühlen sich viele Personen bereits besser. Beschwerden, die Schmerzen verursachen werden in den meisten Fällen gelindert.
Aber die Thai Massagen können noch mehr, außer Verspannungen und Schmerzen zu lindern. Es wird auch auf renommierten Verzeichnissen wie auf Wikipedia davon berichtet, dass vielerlei Zusammenhänge mit Problemen bestehen, die nicht im direkten verdacht mit Beschwerden stehen. Dazu gehören unter anderem Durchfall, Schlafstörungen und Schwindel.