Autor: F. Hoffmann | verfasst am 2011-07-26 | 62 mal gelesen
Neben Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote, Fuerteventura, La Palma und El Hierro gehört auch das idyllische Eiland La Gomera zu den Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean. Die Inseln des ewigen Frühlings, so der oft zitierte Beiname für die Kanaren, trifft auf La Gomera besonders zu. Denn die gerade einmal 370 Quadratkilometer große Insel beherbergt einen Schatz an endemischen Pflanzen, wie er sonst nirgendwo auf der Welt zu finden ist. Zudem stellte die Kanarische Inselregierung mehrere Gebiete unter besonderen Schutz. Von diesen Naturschätzen – genau 17 an der Zahl – nahm die UNESCO einen sogar in die Liste der Welterbestätten auf: den Lorbeer- und Nebelwald im Nationalpark Garajonay, der die Eiszeit überstand und Millionen von Jahren alt ist.
Ihn und viele weitere sehenswerte Naturschutzgebiete und Naturdenkmäler La Gomeras entdecken Urlaubsreife auf ihren Wanderungen und Radtouren auf La Gomera. Zu den sehenswerten Naturschönheiten La Gomeras zählen etwa Los Organos, die Schluchten von Valle Gran Rey und Benchijigua, die schwarzen Strände von Santiago und vieles mehr.
Die Abgeschiedenheit der Insel La Gomera verspricht Erholung und Naturgenuss, ohne das auf Komfort verzichtet werden muss. Gerade die renommierten Hotels in Valle Gran Rey, wo es sich auch bei einem Golfspiel erholen lässt, genießen in dieser Hinsicht einen guten Ruf. Weitere Ferienorte La Gomeras sind etwa Hermigua, Playa De Santiago und San Sebastian, wo auch die Fähren von der Nachbarinsel Teneriffa eintreffen.