Autor: Charalabos Tsilimekis | verfasst am 2011-01-21 | 49 mal gelesen
Vor allem, wenn die Geburt des ersten Kindes ansteht, kann man schon einmal ins Schwitzen kommen. Das ist ganz normal, denn selten bekommt ein Mensch im Leben eine größere Verantwortung zugesprochen, als diese, sich um einen Menschen zu kümmern. Nerven zeigen ist also durchaus erlaubt und macht auch Sinn, wenn man daraus die richtigen Rückschlüsse zieht. Die Schwangerschaftszeit von 9 Monaten hat dabei den großen Vorteil, dass man sich in Ruhe darauf vorbereiten kann. Heutige Fragen können morgen schon beantwortet werden. Es hilft, sich vorher damit zu beschäftigen, doch sollte man auch damit vorsichtig sein. Wer zu viel Theorie paukt, der könnte schnell Angst davor bekommen, diese auch richtig umzusetzen. Und das sei auch gesagt: die Theorie unterscheidet sich meist von der Praxis, in der es nicht selten gilt, wie ein Generell im Krieg zu handeln. Babygeschrei und die eigene Müdigkeit, daneben noch ein Beruf und sonstige Sorgen – da heißt es, Augen zu und durch. Nur wer die Herausforderungen direkt annimmt, kann sie schnell hinter sich bringen.
Es sind die kleinen Dinge des Lebens
Um die Bedürfnisse von Babys lesen zu lernen, ist es wichtig, genau hinzuhören. Wenn ein Baby schreit, dann will es damit deutlich etwas mitteilen. Manchmal möchte es nur Nähe zu den Eltern genießen, dann hört es meist schon auf zu schreien, sobald man es auf den Arm nimmt. Nasse Windeln lassen sich ebenfalls schnell herausfinden. Hunger kann man auch ungefähr abschätzen, da man ja weiß, wann das Baby zuletzt gegessen hat. Oft sind es auch die kleinen Dinge, die das Leben leichter machen können. Stress entsteht nicht zwangsläufig aus dem Geschrei, sondern durch wenig Organisation. Eine Wickeltasche zum Beispiel kann perfekt für Notfälle sein. In einer Wickeltasche werden alle wichtigen Utensilien untergebracht, die es braucht, um ein Baby die Windeln zu wechseln. Sowohl zuhause als auch unterwegs. Solche Utensilien können dazu beitragen, den Stress zu minimieren, damit man nicht wie ein aufgescheuchtes Huhn durch die Gegend laufen muss, um nach Lösungen zu suchen. Auch wenn Baby Erziehung manchmal nach Chaos aussieht, gilt auch hier: Ordnung ist das halbe Leben.