Autor: Charalabos Tsilimekis | verfasst am 2011-01-21 | 23 mal gelesen
Babys müssen behütet werden, mit größter Sorgfalt muss man sich ihrer Sorgen und Bedürfnisse annehmen. Doch nicht immer muss man selbst vor Ort sein, damit Kinder oder Babys glücklich sind. Wie immer sind es die kleinen Dinge, die das Leben schön machen. Babys sehen das ganz genauso. Ob es nun die Babyrassel ist, mit der sich Babys stundenlang beschäftigen können oder aber eine Kuscheldecke. Letztere erfüllt sogar eine sehr wichtige Aufgabe für Babys, die sich damit pudelwohl fühlen können. Wie der Name schon sagt, kuscheln sich Babys darin ein. Damit unterscheiden sie sich übrigens nicht im mindesten von Erwachsenen, die ebenfalls gerne zu einer Kuscheldecke greifen, zum Beispiel abends vor dem Fernseher. Das Bedürfnis nach Geborgenheit legt der Mensch auch nie vollkommen ab. Das Gefühl von Nähe oder einem festen Ort ist unersetzlich. Für Babys jedoch können Kuscheldecken den großen Unterschied zwischen friedlichem Schlummern und wachem Schreien bedeuten. Für sie ist es enorm wichtig, sich während des Schlafens oder auch im wachen Zustand darin einzukuscheln, daran zu kauen und sie festzuhalten. Dahinter verbirgt sich auch ein natürlicher Instinkt, sodass Babys sich immer versuchen festzuhalten und so ihren Beitrag dazu leisten, nicht verloren zu gehen.
Bedürfnisse der Babys lesen lernen
Für die meisten werdenden Eltern sind es die Momente, in denen ein Baby schreit, vor denen sie am meisten Angst haben. Dabei muss man sich nur in die Haut des Babys versetzen, das mit Sicherheit nicht einfach nur so schreit. Es hat Bedürfnisse und Wünsche, aber keine wörtliche Sprache, um sich mitzuteilen. Doch die Feinheiten werden Eltern im Laufe der Zeit von ganz alleine lernen. Babyschreien ist ganz normal, wichtig ist bei der Erziehung nur große Sorgfalt, die allerdings auch meist ganz natürlich entsteht. Wer sich diesbezüglich unsicher fühlt, sollte sich viel informieren, notfalls Kurse besuchen und mit Menschen reden, die das bereits erlebt haben. Denn grundsätzlich ist es nicht nur so, dass Eltern ihre Kinder erziehen, umgekehrt funktioniert das ganz genauso.