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Flaschenwärmer - oder: wie man sich auf ein Baby vorbereitet


Autor: Charalabos Tsilimekis | verfasst am 2011-01-21 | 54 mal gelesen

Für die meisten Menschen ist der Moment, in dem sie erfahren, dass sie ein Kind bekommen werden, einer der freudigsten Momente überhaupt. Sowohl für die werdende Mutter als auch den Vater. Wenn es sich um das erste Kind handelt, dann wird sich schon bald alles schlagartig ändern. Der gewohnte Tagesrythmus wird vollkommen weichen müssen, an dessen Stelle tritt ein Leben, dass zum größten Teil auf das Baby ausgerichtet sein wird. Es ist eine Zeit der Hektik und des Stresses, aber auch vermehrt der Freude und Glückes. Die vermeintliche Arbeit die hinter einem Baby steckt, ist vollkommen gerechtfertigt und in Anbetracht dessen, dass man seinem Kind zu einem guten Start ins Leben verhelfen will, keine wirkliche Arbeit. Es geht natürlich nicht immer ohne Anstrengung, doch die Hürden sind da, um überwunden zu werden. Irgendwann in weiter ferne wird das eigene Kind erwachsen sein und das selbe mit dem eigenen Baby durchmachen. Ein Kreislauf des Lebens.

Welche Dinge braucht man für ein Baby?

Es ist ganz normal, dass werdende Eltern auch nervös sind. Es gibt viele Fragen, die geklärt werden müssen. Das meiste davon weiß man zwar schon, doch die große Verantwortung sorgt dafür, dass man wieder unsicher wird. Plötzlich wird man mit Fragen konfrontiert, wie das Kind am besten erzogen wird oder auch, was ein Dampfsterilisator ist. Am Ende wird man in die Rolle von ganz alleine hereinwachsen. Wichtig sind oftmals die Details, wegen denen man sich verrückt macht. Ein Flaschenwärmer zum Beispiel scheint keine große Sache zu sein, doch dann entpuppt sich das Gerät als sehr praktisch im Alltag. Eltern müssen lernen mit diesen kleinen Hürden zu leben, langes Meckern oder Grübeln wird hier nicht viel helfen. Eltern müssen Menschen der Praxis werden, die rundum für ihr Kind dasein werden. Und auch hier sind Fehler dafür da, um gemacht zu werden. Wichtigste Prämisse ist größte Sorgfalt und das man sich Gedanken macht. Der Rest kommt dann schon von alleine.