Autor: Charalabos Tsilimekis | verfasst am 2011-01-21 | 55 mal gelesen
Natürlich ist da Fernsehprogramm sehr interessant und eine Videospiel Konsole macht riesig viel Spaß, doch Eltern müssen frühzeitig darauf achten, dass das Verhältnis bei den Kindern stimmt. Es ist nichts dagegen einzuwenden, wenn auch mal Fernsehen geschaut oder Computer gespielt wird, doch die wichtigen Erfahrungen und Fähigkeiten des Lebens lernen Kinder nicht vor dem Monitor. Dafür muss man schon in die freie Natur raus. Nur ist die Versuchung von Videospielen natürlich groß, irgendwann kommt dann möglicherweise der Moment, in dem Kinder so gar keine Lust mehr darauf haben, nach draußen zu gehen. Doch soweit muss es gar nicht unbedingt kommen, wenn früh genug die Lust an der Natur geweckt wird. Dabei spielt es keine Rolle, ob man nun in der Stadt oder auf dem Land wohnt, denn spazieren gehen und draußen spielen kann man überall, auch wenn es gegebenermaßen auf dem Land leichter umzusetzen ist. Die Lust an der Natur wecken
Doch wie stellt man es an? Wie kann man Kinder dazu bringen Bücher zu lesen oder draußen zu spielen? Gibt es einen Trick, den man beachten muss? Was erst wie biedere Wissenschaft der Erziehung klingt, geht eigentlich ganz einfach und sehr natürlich. Kinder brauchen gar nicht unbedingt Impulse von den Eltern, um nach draußen zu gehen, denn das man dort Spaß haben kann, finden sie meist selbst heraus. Wichtig ist nur, dass Eltern früh genug oft mit Kindern draußen sind. Das geht mit Spaziergehen sehr gut, aber auch mit Fahrradfahren. In den ersten Jahren kann ein Fahrradsitz dafür sorgen, dass auch die ganz Kleinen mit dabei sind und den Fahrtwind im Gesicht spüren können. Der Fahrradsitz deutet auf eine wichtige Sache hin: Eltern müssen ein gutes Vorbild sein. Irgendwann kommt der Computer ins Zimmer, die Schule macht sehr viel Stress, da ist es klar, wenn Kinder manchmal demotiviert sind. Eltern müssen es vorleben und zeigen, dass es gerade die Natur ist, die den menschlichen Akku wieder voll aufladen kann.