Bookmark: Artikel einsenden bei: Yigg Artikel einsenden: Digg Bookmark bei: Del.ico.us Bookmark bei: Mr. Wong Bookmark bei: Yahoo Bookmark bei: Google

Im Japanurlaub die Architektur erkunden


Autor: Steven Chiller | verfasst am 2011-01-11 | 49 mal gelesen

Japans Hausbau ist anders als das, was man aus anderen Ländern kennt. Auch die Ausbildung der Architekten ist sehr streng geregelt. Bis heute müssen die Architekten gesonderte Prüfungen ablegen um in Japan überhaupt arbeiten zu können. Während man früher vor allem wert darauf legte, dass das Haus einem möglichen Feuer standhalten könnte, geht es heute um ganz andere Schwerpunkte. Heute muss nicht nur günstig gebaut werden, die Häuser sollen auch den Ansprüchen ans Energiesparen gerecht werden. Im Japanurlaub erfahren die Touristen, dass man in Japan stets eigene Ziele beim Bauen verfolgt hat. Die Einflüsse aus anderen Kulturen sind deshalb gering. Mit der Ausnahme des Einflusses den China über lange Jahre auf Japan gehabt hat und der sich auch auf die Architektur des Landes auswirkte. Viele Bauten, über die man Informationen bekommt, wenn man Flüge nach Japan bucht, sind vor allem die zum Teil sehr alten Tempel, die noch aus der Zeitrechnung vor Christi Geburt stammen. Gebaut wurde in Japan lange Zeit vor allem mit Holz. Das hatte einen guten Grund. Um sich gegen Erdbeben zu schützen, entschied man sich für Holz, denn Holz ist flexibel im Gegensatz zu Stein. Der Nachteil war, dass Holz schnell brennt und so brannten in Japan mehr Häuser ab, als dass sie durch Erdbeben zu Schaden kamen. Heute baut man anders, wie alle Urlauber feststellen, die Flüge nach Japan gebucht haben. Gewaltige Hochhäuser, die äußerst flexibel sind, zeugen von der hohen Kunst der Architektur, die in kaum einem anderen Land so hohe Ansprüche stellt, wie in Japan. Touristen, die einen Japanurlaub buchen, sollten ihren Aufenthalt nutzen. So bekommen Touristen heute in vielen Städten die Gelegenheit, sich etwas näher zu informieren und zum Beispiel mit dem Aufzug in die obersten Etagen der Hochhäuser zu fahren. In beeindruckender Höhe steht man selbst dann sicher, wenn es etwas windiger wird. Auf den Aussichtsplattformen gibt es eine sehr gute Aussicht auf die Umgebung, doch auch von den Skybars lohnt sich der Blick aus großer Höhe. Die Architektur Japans änderte sich je nach Epoche. Während der Muromachi-Zeit zum Beispiel wurden viele Samuraihäuser gebaut. Bis heute findet man außerdem die Ryokan, die nach alten Vorstellungen gebaut wurden. So brauchte man vor allem einen großen Raum und dazu verschiebbare Wände. Touristen, die Flüge nach Japan gebucht haben, können in den Ryokan bis heute übernachten. Für Europäer sind diese Häuser interessant, denn man verbindet mit ihnen das alte Japan.