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Bewerbung mit Lebenslauf optimieren


Autor: Charalabos Tsilimekis | verfasst am 2011-01-02 | 82 mal gelesen

Glücklich ist, wer eine Arbeit gefunden hat, die ihm Spaß macht. Doch das der Arbeitsmarkt kein reines Wunschkonzert ist, lässt sich spätestens nach ein paar gut gemeinten Bewerbungen feststellen, auf die nur Standard Absagen die Antwort waren. Die Gründe für Absagen können vielerlei Ursprung sein, manchmal liegen sie bei einem selbst, manchmal aber auch an Faktoren, die nur schwer beeinflusst werden können. Im Grunde gilt es zwei Hürden zu überwinden, sofern man tatsächlich auch qualifiziert für eine Arbeitsstelle ist: zum einen muss man seinen Arbeitgeber überzeugen, der richtige für den Job zu sein. Zum anderen muss man diese Hürde nehmen und dabei auch noch die Konkurrenz ausstechen. Doch das ist bereits ein wichtiger Punkt einer Bewerbung: man sollte sich im Klaren darüber sein, weshalb man sich bewirbt, was man zu bieten hat und was man selber erwartet. Und hier gilt klar der Leitsatz: ehrlich währt am längsten.



Fokus im Lebenslauf setzen



Die Bewerbung besteht meist aus zwei Teilen. Einmal spielt das Anschreiben eine wichtige Rolle, zum anderen aber auch der Lebenslauf und damit eventuell verbundene Zeugnisse. Der Lebenslauf kann mitunter ein sehr starkes Argument für den möglichen Arbeitgeber sein, jemanden einzustellen oder nicht. Zwar lesen sich hier zunächst nur reine Daten, doch da es wie eine Zusammenfassung ist, bietet es die perfekte Grundlage für den Arbeitgeber, sich ein Bild zu machen. Dabei muss man sich in die Haut der Personalarbeiter denken, die schließlich Entscheidungen nur aufgrund dieser Bewerbungen treffen müssen. Dementsprechend sollten Informationen im Lebenslauf gefiltert werden. Das gilt gerade beim Teil der sonstigen Fähigkeiten. Das Interesse für Tennis spielt beispielsweise keine Rolle im Beruf des Informatikers.
Darüber hinaus sollte der Lebenslauf sauber gegliedert sein und leicht lesbar.



Das eigentliche Anschreiben kann dafür genutzt werden, um sehr viel mit wenigen Worten zu sagen. Es kommt nicht zwangsläufig darauf an, unbedingt originell zu sein, doch kann man in kurzen und knackigen Sätzen sich und seine Motivation darstellen. Hilfreich wäre es an dieser Stelle, wenn man hier nicht auf vorgefertigte Muster zurückgreift, sondern seine tatsächlichen Motive darstellt.